KUNSTSTIFTUNG RAINER WILD

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Kunststiftung Rainer Wild

Am Anfang war der Apfel

Mittelgewannweg 10
69123 Heidelberg

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Aktuell
Preisträger Niclas Riepshoff, Foto: Robert Hamacher
12. August 2022

Niclas Riepshoff ist Preisträger 2022

Der mit 5000 Euro dotierte Förderpreis für zeitgenössische Kunstschaffende unter 35 Jahren der Kunststiftung Rainer Wild in Kooperation mit der Kunsthalle Mannheim geht an den 1992 in Bremen geborenen, in Berlin lebenden Künstler Niclas Riepshoff. Die Preisverleihung ist verbunden mit einer Ausstellung im Studio der Kunsthalle Mannheim, die ab 3. November 2022 zu sehen ist.

Niclas Riepshoff arbeitet konzeptuell in den Bereichen Bildhauerei, Installation und musikalischer Performance. Seine künstlerischen, oft figürlichen Objekte orientieren sich häufig an Alltagsgegenständen, wobei er gerne mit Proportionen und Größendimensionen spielt. Hierdurch erhalten die oft ernsten Themen einen humorvollen Twist. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Kunsthalle Mannheim.

Tala Madani, A Banana is Speaking, 2017
09. August 2022

Tala Madani reist nach L.A.

Das Gemälde A Banana is Speaking von Tala Madani, das seit 2020 Teil der Sammlung Wild ist, reist als Leihgabe für die Einzelausstellung der Künstlerin im Museum of Contemporary Art nach Los Angeles (USA), wo es von 10. September 2022 bis 19. Februar 2023 zu sehen ist. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Elvira Bach, Am Anfang war der Apfel, 1993
24. Oktober 2021

Frauenkörper

Von 24. Oktober 2021 bis 20. Februar 2022 zeigt das Kurpfälzische Museum Heidelberg die Ausstellung Frauenkörper, die Kunstwerke der vergangenen 500 Jahre zum weiblichen Körper versammelt. Mit dabei ist eines der Gründungswerke der Stiftung, Elvira Bachs Am Anfang war der Apfel, das die Künstlerin als  moderne, selbstbewusste Eva zeigt.

Antje Majewski, Inside the Apple, 2015
04. September 2021

Immer wieder der Apfel

Die Berliner Künstlerin Antje Majewski verfolgt seit einigen Jahren ein kulturhistorisch-künstlerisches Projekt rund um den Apfel im Austausch mit dem polnischen Künstler Pawel Freisler. Die Wanderausstellung wurde in wechselnder Form schon an vielen Orten gezeigt und ist nun bis 28. November im Kunstmuseum Thun zu sehen. Ein Hauptwerk der Ausstellung ist das großformatige Apfel-Bild Majewskis aus der Sammlung Wild.

Erika Verzutti, Brasilia - Parede, 2011
15. Mai 2021

Erika Verzutti in Nottingham

Drei Bronze-Skulpturen der brasilianischen Künstlerin Erika Verzutti, die jeweils eine Jackfruit in unterschiedlichem Anschnitt zeigen, sind als Leihgabe der Sammlung Wild Teil der ersten Einzelausstellung der Künstlerin in Großbritannien von 15. Mai bis 31. Oktober 2021 im Nottingham Contemporary zu sehen.

Ausstellungsansicht Feuchtwangen
15. April 2021

Die Sammlung zu Gast in Feuchtwangen

Jedes Jahr zieht die fränkische Stadt Feuchtwangen zahlreiche Besucher für die renommierten Kreuzgangspiele an. Das örtliche Kunstmuseum präsentiert dem Publikum 2021 eine Auswahl der Sammlung Rainer Wild als fruchtig-verführerischen Kunstgenuss. Mit dabei sind neben Werken der Sammlung Wild auch die Arbeiten von Elvira Bach, Fernando Botero, Ann Craven, Fritz Köthe und Emil Nolde aus dem Besitz der Stiftung.

Sofia Duchovny. Foto: Valeria Herklotz
16. März 2021

Sofia Duchovny erhält Kunstförderpreis 2021

Sofia Duchovny wird mit dem 2021 in Mannheim vergebenen Förderpreis der Kunststiftung Rainer Wild ausgezeichnet. Eine Expertenjury aus sechs Kurator*innen und Kunstkritiker*innen verschiedener Institutionen in Deutschland wählte die Künstlerin nach einer Vorauswahl zur Preisträgerin. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert und verbunden mit einer Einzelausstellung im STUDIO der Kunsthalle Mannheim.

 

Die Künstlerin arbeitet konzeptuell im Bereich Installation, mit skulpturalen und malerischen Arbeiten, sowie mit grafischen Interventionen im öffentlichen Raum. Sie verarbeitet Themen wie die Rolle der Künstlerin in einer von Rollenbildern geprägten Gesellschaft und setzt in ihrer Arbeit immer wieder Humor ein und spielt mit Mitteln der performativen Selbstinszenierung, wobei sie Grenzen von Scham und Peinlichkeit, Öffentlichkeit und Privatheit auslotet.

 

Sofia Duchovny wurde 1988 in Moskau geboren, ist in Deutschland aufgewachsen und studierte Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Städelschule in Frankfurt am Main. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Duchovnys Arbeiten wurden bereits international in Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. bei Stadium Berlin, in der Kunsthalle Freeport in Portugal, in der Halle für Kunst e.V. In Lüneburg und an der Kunsthal Aarhus in Dänemark präsentiert.

 

Die vollständige Pressemitteilung der Kunsthalle Mannheim finden Sie hier.

Anike Joyce Sadiq Foto: Elwira Hiera 2020
02. Juni 2020

Anike Joyce Sadiq erhält den Förderpreis 2020

Die 1985 in Heidelberg geborene Künstlerin Anike Joyce Sadiq erhält den erstmals in Kooperation mit der Kunsthalle Mannheim vergebenen Förderpreis der Kunststiftung Rainer Wild. Die Künstlerin, die in Berlin lebt und arbeitet, hat ihren Abschluss an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart gemacht und war Stipendiatin der Villa Romana, Florenz, sowie der Kunststiftung Baden-Württemberg. In der mit der Preisverleihung einhergehenden Ausstellung im STUDIO der Kunsthalle Mannheim zeigt sie die Videoarbeit Visited by a Tiger (2019).

Aufgrund der Corona-Krise musste das Eröffnungsdatum der Ausstellung verschoben werden. Sie wird nun von 26. Juni bis 20. September im STUDIO der Kunsthalle Mannheim zu sehen sein. Weitere Details zur Eröffnung der Ausstellung und der Verleihung des Förderpreises auf der Website der Kunsthalle Mannheim.

Neubau der Kunsthalle Mannheim © Kunsthalle Mannheim, HG Esch
28. Januar 2020

Förderpreis wird künftig in Mannheim vergeben

Am 25. Juni 2020 wird der Förderpreis für Bildende Kunst erstmals an der Kunsthalle Mannheim vergeben. Der mit 5000 Euro dotierte Preis richtet sich an Bildende Künstler*innen aller Sparten bis 35 Jahre mit Wohnsitz in Deutschland. Dem Preisträger wird eine Ausstellung im Studio der Kunsthalle Mannheim gewidmet.

Installation von Maximiliane Höppel, 2019
13. Dezember 2019

Kunstpreis PH Heidelberg 2019

Die Arbeit "I däd mi laiche" von Maximiliane Höppel, die den mit 1000 Euro dotierten Kunstpreis an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gewonnen hat, gewährt auf feine und leise Weise einen Einblick in die Werke, Lieblingsorte und Worte ihrer 2017 verstorbenen Großmutter.

Aus dem Blickwinkel der teils kindlichen Erinnerung werden Sprichworte und Gesagtes im hohenlohischen Dialekt der Großmutter mit Lieblingsorten und der Stickkunst im Kreuzstich in Verbindung gesetzt. Auf Stickkarten, Lesezeichen und Polaroids findet die Erinnerung Raum.

AKTUELL
12.08.2022
Niclas Riepshoff ist Preisträger 2022

Der diesjährige Förderpreis der Kunststiftung Rainer Wild geht an den 30-jährigen Künstler Niclas Riepshoff.

09.08.2022
Tala Madani reist nach L.A.

Das 2020 für die Sammlung angekaufte Bild geht als Leihgabe ans MOCA Los Angeles.

24.10.2021
Frauenkörper

... heißt die Ausstellung im Kurpfälzischen Museum, in der Elvira Bachs Am Anfang war der Apfel zu sehen ist.

04.09.2021
Immer wieder der Apfel

Antje Majewskis großformatiges Bild eines Apfels im Anschnitt ergänzt ihre Apfel-Ausstellung im Kunstmuseum Thun.

15.05.2021
Erika Verzutti in Nottingham

Die drei Bronze-Jackfruits von Erika Verzutti gehen als Leihgabe ins Museum Nottingham Contemporary in Großbritannien.

15.04.2021
Die Sammlung zu Gast in Feuchtwangen

Knapp 30 Werke der Sammlung sind im Rahmen des Feuchtwanger Kunstsommers bis Mitte August in der fränkischen Festspielstadt zu sehen.